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Tagesbericht zur RM 2017 - Tag 3

Alle Piloten des gestrigen Ausflugs ins Wallis sind wohlbehalten am Briefing erschienen. Der Tagessieger dieses anspruchsvollen Sonntags ist David Leemann, gefolgt von Daniel Rossier und Gabriel Rossier. Diese drei sind die Einzigen, welche die ganze Aufgabe erfüllen konnten. Auf dem guten vierten Rang landet unser Mitglied, Yves Müller.


Die Aufgabe für heute (14.08.) ist ein sogenannter «racing task» mit Start in Saanenmöser, dann Rossinière, Hahnenmoospass, Col du Pillon, Weissenburg, Lenk und zurück nach Zweisimmen. Die Regeln sind heute einfacher: «der Schnällscht isch dr Bescht». Es gilt die gesetzten Wendepunkte möglichst schnell abzufliegen. Nach dem Feldbriefing um 10 Uhr 50 wird mit den Starts begonnen. Um 12 Uhr 15 ist auch schon der letzte Segelflieger auf 2'300 M.ü.M. bereit zum Start des Rennens.


Einige Piloten nutzen die Gelegenheit, die Startlinie nochmals zu überfliegen und das Rennen bei sich verbessernden Meteo-Bedingungen zu wiederholen. Obwohl die Wetterprognose am Morgen für Wanderer ganz passabel aussah, so bekommen einige Piloten die Tücken des mässigen Segelflugwetters mit tiefer Wolkenbasis zu spüren. So ist es schwieriger, gewonnene Höhe in weite Strecken umzuwandeln, da der Boden ständiger Begleiter ist.


Alle 14 Piloten kehren ohne Aussenlandungen zurück auf den Flugplatz Zweisimmen. Eine Aussenlandung hätte heute auch gewisse Nachteile mit sich gebracht, denn am Abend ist ein Apéro mit unseren Sponsoren angesagt mit anschliessend leckerem Raclette-Plausch. Beim Apéro überrascht uns die Steelband Saanenland mit karibischen Rhythmen, die bestens zum schönen Wetter passen. Der Abend wir mit einem feinen Dessertbuffet und einigen «Flügerkafis» abgerundet.


Die grosszügige Unterstützung unserer Sponsoren sei hiermit bestens verdankt. Dies sind namentlich: Bergbahnen Destination Gstaad, Glacier 3000, Ueli und Heidi Mösching, Gemeinde Zweisimmen, Gemeinde Saanen, Stephan’s Metzg, Simme-Drink, Milvus, navITer, Glausen + Partner sowie Hotel Diana aus St. Stephan.


Die heutige Rangliste wird wiederum von den Fliegerkollegen aus dem Unterwallis angeführt, gefolgt von Mark Käppeli. Wiederum guter vierter wird Yves Müller. Text: Ernst Zurbrügg.































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